
Der Garten gibt momentan so Gas, dass man mit Fotos geschweige denn selbige Hochladen nicht nachkommt. Ausserdem ist draussen sein eh schöner! Oben: Erbsenbeet.
Unten: Die Weigelie platzt buchstäblich vor Blüten, nachdem ich sie im späten Winter ziemlich radikal ´runtergeschnitten habe. Boah. Und es summst und brummst darin!
Die Stachelbeeren im Gegenlicht.... noch sind sie sauer brrrrrrr
Kornradenbeet und Ritterspörne am 4.6. aufgenommen.
Madame Pappel nach dem Winterrückschnitt durch das Grünamt belaubt sich dieses Jahr erschrocken etwas schütter
Der GöGa frohlockt: Der Wein ist voller Knospen!

Dir Pompomglockenblume hat sich ausgewildert und fängt zu blühen an, bald ist das ganze Stück lila. froi und hüpf.
Das ist der zwölftel Blickvom 30. April
und jener vom 29. Mai. Ich bin nicht zum Hochladen gekommen.... Leider nun der hässliche Bauzaun... Dafür satteres Grün und kurzfristig höherer Wasserstand.
Mehr Blicke wie immer bei Eva
Die Minipressenmesse war wunderbar, voller schöner Gespräche und Begegnungen und viel Wiedersehensfreuden und Freunden.
Nur wenig gekauft: Ein Minibuch, eine neue feine Ahle. Buchleinen hab ich bestellt, mal schaun wann es ankommt.
Wasserstand 6.Juni: Fällt schon wieder.
Eine Woche später: Kornrade und Rittersporn legen los!
Zwei Haselnussschößlinge hab ich in den Kübel ausquartiert, sie sind sehr ungern gesehen lt Gartenordnung. Braucht jemand Haselsträucher?
Die Gartenbegehung am 5.6. war übrigens überraschend. Der begehende Herr Vorstand latscht versonnen mit mir über meine sensengemähte Wiese (huckelig, ein Teil Schafgarben) und meint "Das ist also unser Ökogarten. Die Frau B." - Den Deckel nehm ich gerne und als Kompliment! (grinse mir eins und denke, aha, der Vorstand ist doch lernfähig)
Blauvogelfeder hat mich mit Blobs angesteckt, danke für die Inspiration!
Gestern ein Ausflug mit Zug und den Rädern nach Flörsheim-Dalsheim.
Die Fleckenmauer.
und der Blick übers Örtchen.
Die ihren Namen nicht etwa von fleckigen Feldsteinen hat, sondern als mittelaterliche Ortsbefestigung als Wehrmauer mit Türmen und Graben den "Flecken" also das Dorf umschloss, das an einer Hauptroute marodierender Horden lag und immer wieder aus jeder Windrichtung überfallen wurde... Vollständig erhalten und teilweise begehbar. Auch einen großen jüdischen Fridhof hat's, hier hab ich nicht fotografiert.
Mal wieder ein schöner Kanaldeckel, grins.
Danach gings einige Kilometer über Land, durch Reben, Zuckerrüben, Getreide. Grüne Huckel. Weiter klarer Blick bis auf den Melibocus. Ich mag mein rheinhessisches Hinterland. Heimat.
Schöne Pfingsten allerseits!

















































