Mittwoch, 30. Juni 2021

vermischtes

beschließe wieder mehr zu bloggen. 

es entschleunigt.

nachdem ich die letzten zwei, drei tage mich fast komplett rückwärts durch klagefalls blog gelesen habe, seinen links folgend auch rechts und links in buddenbohm (kannte ich schon ) und wald und höhle geguckt, geht mir instagram grad auf den wecker. zu bunt, zu schnell, zu schnell over. verhöre mich in den song rocky trail der kings of convenience. sehr nettes video. grins. dauerschleife.

baue an den eight wishes büchern, die ich am freitag bei rachel hazell gelernt habe (thank's so much!!) versuche eines aus A 3 gefaltet. das papier ist zu schlabbrig.

die maus ist wieder da. wir sehen sie im küchenunterschrank verschwinden, schwipps das schwänzchen winkt noch, dann ist sie weg. hinterm, unterm küchenschrank. die löcher, durch die die heizrohre laufen, sind weit genug, ein fellchen durchzulassen. ich vermutete sie dem geräusch nach im zwieback, trug ihn runter und schüttete ihn aus, um ihn mauslos zu finden und beim wieder in die küche kommen, siehe oben, schwänzchen und weg. 

später springt sie in die zwiebelkiste, bis wir reagieren, ist sie ungesehen hinten wieder raus, die lebendfalle mit käse wird verschmäht. wir achten darauf, die küchentüre verschlossen zu halten, die söhne möchten sie nicht wieder in den zimmern haben. (das letzte mal nachts um halb eins mäusejagd, bis sie sie in einen schuh sprang und in diesem die treppe runter dann auf der strasse rausgeschickt wurde)

die balkontüre bleibt nun offen, in der hoffnung, sie geht dort hinaus und verpisst sich. den zwieback schliesse ich im geschirrschrank ein.

treffe im büro-hausflur k. aus der wohnung obendrüber, die nach der krebserkrankung letztes jahr nun babyfeine kleine kringellöckchen bekommt. es sieht zuckersüß aus. wir quatschen uns zusammen über hausflur und treppen bis in den hof, wo ich das umzugsdesaster des anderen nachbarn beseitige. fünf vollgestopfte müllsäcke liegen vor'm container rum, der eh schon nicht mehr zugeht. es fühlt sich doof an, immer mal wieder diese spießige hausmeisterinnenrolle zu übernehmen, aber wenn die säcke vorm container liegenbleiben, holt die müllabfuhr morgen den container nicht raus, weil sie ihn nicht rausfahren können. mir könnts ja wurscht sein, ich wohne da nicht, aber... (ich bin auch der pingel, der krumm geknautschte kartonagen aus den papiertonnen rausnimmt und ordentlich platzsparend wieder reinfaltet...)

in der stadt komme ich ungeplant an einem lagerverkauf vorbei und verlasse ihn mit einem neuen paar laufschuhen (vorne schön breit, zehenfroide) und gemütlichen sandalen wieder.  selten so schnell schuhe gekauft. zuhause laufe ich abwechselnd in dem einen und dem anderen paar rum.

r. kommt zornmütig heim, kracht den rucksack auf den tisch, brüllt "mein fahrrad ist ein wirtschaftlicher totalschaden!!"   er hatte in der stadt unterwegs immer nervöser ein klackergeräusch gehört, ist schliesslich abgestiegen und aufmerksam um das fahrrad gegangen - rahmenbruch direkt über dem tretlager.  nicht vorzustellen, was in voller fahrt hätte passieren können. schutzengel, sage ich. so ein scheiss, sagen wir beide, die garantie vor einem jahr abgelaufen, ein neues rad in der qualität, uff, das wir teuer.  der fahrradschraubist an der ecke verspricht ihm, nach einem passenden rahmen zu suchen, auf den sich alle anderen teile umschrauben lassen. 

mademoiselle neugierige amsel lässt sich wieder blicken, testet ihren mut aus, handspannenweit neben mir zu landen, das hält sie nur kurz aus, fliegt wieder weg, kommt wieder, zwei mal das gleiche spiel, schliesslich lässt sie sich zwei ellen entfernt entspannt nieder. 

das programmkino öffnet wieder! juchz! mit nomadland.!!den will ich sehen, seit er besprochen ist. buche zwei plätze direkt für die abendvorstellung am ersten tag und bin erstaunt, dass das kino nicht ausverkauft ist.  jetzt noch ein ticket für den pcr-test am nachmittag.

es regnet. das schönste geräusch, schlafen zu gehen. begleitet von hania rani's musik.

Dienstag, 29. Juni 2021

regen am nachmittag

es hat etwas zutiefst befriedigendes und beruhigendes, als am nachmittag endlich der regen einsetzt, auf den ich nachts gewartet hatte, wach im zweistundentakt, schwitzig, grummelig und morgens erwachte, zerschlagen. 

als es am nachmittag endlich losgeht, erst feines nieseln, dann nebelartige regenvorhänge, die in den pfützen regenhütchen springen blassen und blasen schlagen, an- und abschwellendes getrommel auf dem nachbarhofdach aus blech, ist es so dunkel, das ich die winzigtüpfelige led-weihnachtsbeleuchtung anschalte, die sanftgelb vor sich hin leuchtet. ich lege mich aufs bett und schlafe ein. regengewiegt.

Montag, 28. Juni 2021

wie der juni riecht

wie der juni riecht
in erinnerung an das leider viel zu früh in den tod gegangene frl. readon + 17.7.2019
 

nach zwei tagen und nächten voller regenschauer riecht der juni wie ein feuchtes kühles tuch, das sich über den hof gelegt hat, sein wasserschatten auf den grauen steinen, der sie dunkler macht und die blüten der kletterrose, ansonsten tiefrot und duftend, lassen regenschwer die köpfe hängen.

diese rose, die über zwei höfe heckt und sommer für sommer familien von vögeln beherbergt, die mit all ihren zeternden, futter futter futter schreienden, bettelnden, zornig fordernden jungvögeln, kullernden meisen, badenden amseln, aufziehvogeltauben, elterliche sturzflugattacken hervorrufenden elstern gefüllt ist, in der morgens die grünfinken singen, punktgenau dort in den zweigen plaziert, wo sich der schmettergesang im vieleck der hinterhöfe schallend vervielfacht.

nach sommerabenden riecht der juni, die sich nach glühheissen tagen, in denen die fenster verrammelt waren, am abend zu den höfen hin öffnen, lebendig von balkon zu balkon, grilldüfte, küchengeklapper, leise gespräche, lautes lachen, gläserklingen, bruzzeln und rühren, in der abendabkühlung  aufatmend sich das leben von drinnen nach draussen dehnt und die höfe zum organismus auswachsen. 

im wilden wein klettert die maus zwei stockwerke hoch, um sich ins verlassene vogelhaus zu setzen und körnchen zu futtern, lärmig knuspert und kruschelt sie, die kleine, deren öhrchensilhouette ich kurz sehe, ehe das graue fellchen im blättergewirr verschwindet.
ihre schwester mit flughaut zickzackt unter dem srii-karrussell der mauersegler nach insekten. 

der juni riecht nach dem aufgeheizten müllcontainer der pizzeria neben meinem büro, gärig wie eine biotonne zieht der gestank herein, wenn ich versuche, am offenen fenster zu arbeiten, vermischt sich mit der kakophonie aus dem biiep biieep biiep der rückwärts fahrenden baustellenfahrzeuge, dem an- und abschwellen stampfender autoradiobässe und martinshörner. manchmal übertönt frisch gegossner asphalt den mülltonnendampf, oder heisser steinstaub, wenn die steinsägen frisch verlegte bordsteinplatten kreischend wieder öffnen für doch noch vergessene kabel, anschlüsse, kanalteile. 

nach gemähtem gras riecht der juni im garten, nelkensüße von katzenpfötchen, nassem gemüse und blumen, algig süß in den regentonnen und am libellenumschwirrten teich, in den ein molch und ein frosch eingezogen sind. dem schilf schauen wir beim wachsen zu und der einzige rohrkolben bekommt zwei stützen, ihn vor'm umfallen zu bewahren. die großen heupferde nagen so gerne die kolben ab. nach verschwenderischer rosenfülle riecht der juni, die nach regen und wind duftend rosaweiss wege und beete bestreut und auf dem heimweg fahre ich geniesserisch langsam durch die blühende josefstrasse unter linden, linden, linden, himmlische süße des frühsommers. 

in einem der erleuchteten fenster die kugelarrangements einer lampe wie mickimaus ohne farbe. ein gelber bagger schnurrt vorbei, in der knapp überm boden schwebenden baggerschaufel fünf wasserkästen nebeneinander "...ich war mal kurz einkaufen..."

von aufbruch, mut und erkundung erzählt der juni, einen tag lang kommt ein amselkind beharrlich auf den balkon, plustriges kindergefieder, noch gelbe schnabelecken, mit wachem furchtlosen blick sieht es mich an, keine elle entfernt, spaziert durch geländerstreben, in blumenkästen oder sitzt ruhig im schatten.  im hof stürmen seine eltern das vogelbad mit wildem geplitsch und geplatsche. ist ja gut, sage ich, nehme die giesskanne und gehe runter, die schüssel auffüllen.


Montag, 7. Juni 2021

porzellan


 sie fühlte sich wie eine schlanke weisse vase, die sich danach sehnte, fallen gelassen zu werden, zerschellt, zerscherbt, betrauert, be-achdujeht, zusammengefegt und weggeworfen, gelegentlich erinnert, beseufzt mit diesem ach ja die vase von tante berta, mit jener geschichte die daran hing, wie tante berta die vase durch sieben umzüge hindurch gerettet hatte, in alte morgenröcke, unterhemden oder einmal in die, in einem schweinekalten dezember schmerzlich vermissten, wollenen männersocken von onkel rolf gewickelt in den umzugskisten verstaut hatte. schliesslich war nach dem siebten umzug, als berta fast alle kisten leerte, den inhalt verschenkte und wegwarf (man durfte ihr nicht erzählen, dass ihre tochter rieke die meisten kleidungsstücke wieder aus der tonnne holte, um sie für sich oder zum verhökern auf trödel- und secondhandmärkten zu behalten) war also nach jenem schicksalhaften letzten umzug, der gleichzeitig auszug war aus dem chaotischen quer durchs land mäandernden lebens- und berufewandel ihres mannes rolf, in jenem jahr war diese vase auf ennies flurtischchen gelandet, wo sie mal blumen, mal einen getrocknenten geschälten weidenzweig beherbergte, im winter mit kiefernzweigen bestückt, an denen bis ostern und darüber hinaus von den kindern schief bemalte weihnachtskugeln hingen, manche jahre zusammen mit ebenso schief bemalten ostereiern, die niemand übers herz brachte wegzuwerfen oder mindestens abzuhängen und in einem leeren eierkarton aufzubewahren fürs nächste jahr.

ennie starrte die vase an, den verstummten telefonhörer in der hand, aus dem sie eben erfahren hatte, dass ihr laden ausgebrannt war und wünschte sich, mit schepper und klirr aus diesem leben verschwinden zu können, nur noch eine be-ach-und-wehte erinnerung zu sein, statt sich all dem jetzt stellen zu müssen, was polizei, geschäftspartner, versicherung, finanzamt, feuerwehr, vermieter und weiss gott noch wer nun alles von ihr
wollten.

porzellan sein
kühl, glatt, spröde-hart, zerscheppert, aufgefegt und entsorgt. 
endlich ruhe.

Dienstag, 25. Mai 2021

maikäferkuss

nachts

tropft der flieder

pfützen aus duft

in den hof.

meine träume schwingen sich übers balkongeländer

breiten die arme aus

und gehn darin baden.

am morgen erwache ich

mit einem lächeln und fühle mich

wolkig.

das sriisrii-karrussell der mauersegler

verdreht mir den kopf.


sechs kribbelige maikäferbeinchen

häkelig auf meiner hand,

halten mich an zum

pflanze spielen,

bis er seine antennen putzt

die flügel ausbreitet

und surrend

mit mir davonfliegt.

selbstgespräche

schreiben

immer wieder das wundern darüber, weshalb manchmal schreiben leicht von der hand geht, in anderen zeiten so garnicht.

weil der kopf zu voll ist? oder eigentlich das herze zu schwer? 

ertappe mich oft dabei, dass ich mich selbst schelte, nicht geschrieben zu haben, das tagebuch leer bleibt seit wochen.

und doch.

ich schreibe.

sammle ich am ende eines tages, einer woche, zweier wochen die verstreuten zettel ein, die zwischen arbeitsaufträgen nisten, unauffällig nachlässig (fremden augen verborgen) zwischen papierstapel gesteckt, aber wissend, wo sie sich befinden, sammle ich all die zettel ein, die halb abgrissenen seiten, finde ich mein schreiben wieder, mein festhalten wollen. mal sind es schnelle notizen nach einem telefonat oder einem gespräch mit einem freund auf der strasse, coronaconform mit abstand, der wehtut, buch- oder musiktitel, zeilen aus interviews, radiosendungen, podcasts, rezeptideen, mal sind es skizzen von einem garten, den es nur noch in meiner erinnerung gibt, den ich baum für busch, spalierreihe für findling aufmale und mit meinem kind-ich beschrifte, mal ein gedicht, hingeworfen, um es, memorierend und murmelnd, memorierend und flüsternd, sätze und worte verschiebend, dem rhythmus nachspürend, sonst so schnell wieder vergessen hätte, das ich aufschreibe, wie es sich grade festhalten lässt.

ich bin eine nachlässige herumdenkerin, mit einem ziemlich durchlässigem gedächtnis versehen. nenn es sieb.

schon immer habe ich besser behalten, was einmal aufgeschrieben war, notiert, gekritzelt, irgendwo, auf eine schreibtischunterlage (wundert es, dass ich die vollgekritzelten, bemalten, verschmierten A0 bögen nur wegwerfen kann, wenn ich sie gründlich gelesen habe und manches davon abgeschrieben, auf das folgende blatt, in ein buch, den kalender) oder zumindest wiedererzählt. mir selbst wiedererzählt, damit ich das eben erlebte, gefühlte, geschaute, geschmerzte, gedachte, gemeinsam gesprochne, gejauchzte, entdeckte, nicht wieder abtauchen lasse, überspülen vom alltag, den vielen kleinen hast du schons und musst du nochs und vergiss nichtsen. selbstgespräche begleiten mich, seit ich ich denken kann. lange spaziergänge mit dem hund durch die felder meiner rheinhessischen heimat, mir selbst und dem hund, dem wind, den rüben und wogendem weizen, den wilden mirabellbäumen und dem in der trockenheit wie mehl stäubenden lehm erzählte ich erlebtes, ausgedachtes, weitergesponnenes, bekräftigendes, spielte ich mir episoden nach und imaginierte gespräche, begegnungen, in denen ich mutiger war, stärker, wehrhafter auftrat, als ich es je wagte. hoffte, mir zu bevorstehenden auseinandersetzungen die angst zu nehmen, in dem ich ein panoptikum verschiedenster richtungen durchspielte, mit mir besprach, die die begegnung vielleicht haben könnte, um gewappnet zu sein. 

natürlich ist man nie gewappnet. aus einem von mir stur erzwungenen gespräch mit meiner mutter, in dem ich ihre ignoranz meiner verletztheit endlich zu durchbrechen hoffte, ging ich aus vollkommen unerwarteter seite und sichtweise geschlagen, zerschlagen, heraus, getroffen und tiefer verletzt als zuvor, nur noch mit dem wunsch, mich jetzt, sogleich, mitten auf der strasse übergeben zu können. alles herauszukotzen, was mir noch mehr als vorher herz und hals abschnürte und verschloss.

später gespräche mit mir überm suppentopf, gehackt mit den zwiebeln, gezählt mit händevoll linsen  und geschnitten gemüse, gesalzen, gewürzt, abgeschmeckt mit kurkuma, ingwer und zimt, galgantbestäubt und gepfeffert, immer gepfeffert, sortiere ich erlebtes, verwirrendes, unruhe und bedenken, ängste und ideen, wäge worte, gefühle, fragen, pfeffre nach und rufe zu tisch, wenn mein schädel geklärt und das essen zu ende gekocht ist. 

oder ich grabe den garten um, jäte und lockere erde wie meine verfilzten gedanken und reagiere unwirsch, wenn mich wer anspricht, nicht wissend, dass er gerade ein gespräch unterbricht. 

 


Sonntag, 21. März 2021

sog

 

es gab tage, an denen zerrte der sog stärker an ihr, war mit sinnen zu greifen, an anderen war er einfach nur da, wie wind oder ein hund oder das kleid, das sie trug.

wenn sie blicklos mit dem rad in eine kreuzung gefahren kam und haarscharf dem aufprall entgangen schreckte sie auf, hellwach durch den stich von adrenalin in der brust und ins tiefste erschrocken.

an anderen tagen lief sie wie blind durch läden, ging, fokussiert auf eine liste im kopf, regale entlang ohne zu sehen. fand das gesuchte doch und brach wehrlos in tränen aus.

tränen die kamen und gingen wie regen. die am bereitwilligsten flossen, sobald jemand, irgendwer, ein unbekannter am telefon, mit dem sich scherzen ließ, freundlich war, sie ansprach und hörte. sie spürte die ernsthafte zugewandtheit im sich ändernden klang einer stimme, in einem absichtlichen gespräch über nebensächlichkeiten, in dem plötzlich, unmittelbar wie ein sonnenstrahl nach gewitter, eine hautberührende nähe aufschien, aufschlug, detonierte und ihr innerstes verwüstend, sie haltlos schluchzend am tisch zurückließ.

am schlimmsten war es, nachts durch die spärlich erleuchteten räume zu gehn.

immer warf eine straßenlaterne, ein fremdes fenster licht genug, um die spiegel zu meiden. in der toilette den blick heben, mutprobe: sehe ich niemanden, bin ich tot. sie konnte sich sehen.

durch die küche ging sie nach draussen. der sog zerrte an ihrem gewicht. matt schimmerte das stahlgerüst der balkone, verlor sich stockwerke tiefer im hofdunkel, wo sie steinernes pflaster und den eisernen kanaldeckel wusste, erwartungsvoll schweigend.

wie weh tat es, wenn sie mit dem kopf auftraf? ob er zerbräche wie ein ei? oder landete man mit den füßen zuerst? halten die knöchel das aus? sie setzte sich auf einen stuhl, die beine zwischen balkonstreben gehängt.

nachtluft. klar. kühl. die geräusche der stadt, die nie still war. leise vielleicht. aber nie ruhig, so sehr sie es ersehnte. niemals ruhig.

der morgen fand sie mit steifem, schmerzendem hals und frierender haut. wie seltsam, dachte sie. draussen bin ich noch nie eingeschlafen.
sie stand auf und wollte ins warme. doch die balkontür war geschlossen und von den menschen, die drinnen herumgingen, hörte niemand ihr rufen. 

 

 

20./21.3.21