Samstag, 10. September 2016

Kürbiskrake + Feigenbaby

Ich krieg das Monster nicht vernünfig auf ein Bild. Er macht von der hinteren Gartenecke lange Armen durch den Garten, hält sich überall fest, baumelt Früchte herum, klettert über die Feuertonne - also nicht benutzbar - wickelt kleine nette Kringelchen an die Sonnenblumen ..... und wandert jeden Tag geschätzte 15 cm weiter. Man sollte nicht zu lange in seiner Nähe stehenbleiben. Er kennt keine Hemmungen. 


Sogar den Rhabarber hat er eingewickelt. Na gut, der Ehrlichkeit halber gebe ich zu, dass es mehrere untrennbar ineinander verwobene Pflanzen sind.  

Neuzugang Feiglein

 sieht zwar gefleddert aus, könnte aber durchkommen. 





Die fragile Gladiole sah ich vor fast 20 Jahren das erste mal im botanischen Garten in Güstrow - ein duftendes Feld voll.  Dieses Frühjahr kam ich an Zwiebeln der acidanthera murielae - und die Wühlmäuse haben sie verschont! Nun blüht sie traumhaft und der Duft ist eine Wonne.


Der Mond spielt Zitronenschnitz, als wir aufbrechen. 
Genug gewässert, genug gepflückt. 

 


















Kommentare:

  1. ...ja diese Kürbisse, die erobern sich ihre Welt...ich staunte letztens über die Riesentomate am Strauch -bis ich erkannte, dass es ein Hokaido war ;-)...ja die Tomaten lasse ich auch wild wachsen und in diesem Jahr funktioniert das alles gut...schön, durch deinen Garten zu schlendern...und falls du dich wunderst, wo ich plötzlich her komme, ich habe die Blogs von allen Bloggerinnen, die nach Köln kommen und die ich noch nicht kenne angeschaut...und bin geblieben, um dich hier schon ein bisschen kennen zu lernen bevor das Treffen in Köln ist,

    wünsche dir einen schönen Sonntagabend,
    liebe Grüße Birgitt

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    1. Oh da freu ich mich - herzlich willkommen hier. Dir auch einen schönen Sonntagabend! Lieben Gruß, Eva

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  2. Na, da wünsche ich Euch Beiden und all den anderen ein ganz wunderschönes und ergiebiges Bloggertreffen in Köln. Vielleicht berichtet Ihr ja darüber!?
    Alles Liebe
    Heidi

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